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Sonntag, 30. Dezember 2012
Mittwoch, 21. November 2012
A window with a view
Ein altes historisches Fenster versprüht meist eine gewisse Magie, nur was damit anfangen?
Warum nicht ein Regal daraus machen?
Warum nicht ein Regal daraus machen?
Donnerstag, 15. November 2012
der Kamin
Wie dekoriert man einen Kamin richtig?
Er soll nicht vollgestellt sein, aber auch nicht einfallslos wirken.
Auf der Zeichnung oben könnt ihr eine klassische Kamindekoration sehen. Man wählt immer ein Herzstück aus, das den Mittelpunkt bilden soll.
Danach müsst ihr euch in verschiedenen Höhenschritten bewegen.
Am besten 2 oder 3 Elemente in der nächstniedrigeren Höhe.
Vermeidet Symmetrie!
Je nach Lust und Laune entweder gleich mit den kleinen bodennahen Deko-Elementen weitermachen oder noch eine Zwischenebene einfügen.
Eine andere Art der Dekoration ist die sogenannte Linie, dabei wird ein Element in einer Reihe wiederholt. Alles ist also höhenmässig auf einer Linie.
Aber auch ganz minimalistisch kann ein Kaminsims toll aussehen.
Montag, 29. Oktober 2012
Rückblick: die Siebziger in Deutschland
Zu meinem Job gehört es, die Einrichtungsgepflogenheiten der verschiedenen Epochen in verschiedenen Ländern genau zu studieren um wirklich exakt die richtigen Möbel zu finden.
Wenn ein Film in den Siebzigen spielt , ist natürlich klar dass vom Kaffeebecher über die Zimmerpflanzen bis zur Art der Bilderrahmen alles dieser Zeit entsprechen muss.
Also wird gründlich recherchiert.
Doch manchmal geben sich daraus auch Erkenntnisse für das Einrichten heutzutage.
Zum Beispiel sind so manche Möbel aus dieser Zeit so richtige Platzsparwunder.
Es ist unglaublich wieviele Töpfe und Geschirr in eine
Küchenanrichte / Küchenkredenz passen.
Im nu sind sämtliche eurer Regale leer, ihr räumt ein und ein...und immer noch, ist sie erst halb voll.
So hat ein überschaubar grosses Küchenmöbel alles beeinhaltet was eine mindestens 4 köpfige Familie so brauchte.
Und alles ist ordentlich weggeräumt und staubgeschützt.


Wohnzimmer:
Verschiedene Höhen durch Podeste im Wohnraum, sorgten für Gemütlichkeit und die Möglichkeit Arbeits-und Wohnraum von einander optisch zu trennen.
Wenn ein Film in den Siebzigen spielt , ist natürlich klar dass vom Kaffeebecher über die Zimmerpflanzen bis zur Art der Bilderrahmen alles dieser Zeit entsprechen muss.
Also wird gründlich recherchiert.Doch manchmal geben sich daraus auch Erkenntnisse für das Einrichten heutzutage.
Zum Beispiel sind so manche Möbel aus dieser Zeit so richtige Platzsparwunder.
Es ist unglaublich wieviele Töpfe und Geschirr in eine
Küchenanrichte / Küchenkredenz passen.
Im nu sind sämtliche eurer Regale leer, ihr räumt ein und ein...und immer noch, ist sie erst halb voll.
So hat ein überschaubar grosses Küchenmöbel alles beeinhaltet was eine mindestens 4 köpfige Familie so brauchte.
Und alles ist ordentlich weggeräumt und staubgeschützt.
Hier Einrichtungstipps aus der Zeitschrift "Wohnen" aus den Siebzigern.
Eine gewisse Enge kann auch gemütlich sein.


Manch Grosseltern, die jetzt auf eine exakte Babyausstattung pochen, haben in Wirklichkeit selbst ihre Kinder in der Küche gewickelt. Da war es warm und es gab fliessendes Wasser.
Verschiedene Höhen durch Podeste im Wohnraum, sorgten für Gemütlichkeit und die Möglichkeit Arbeits-und Wohnraum von einander optisch zu trennen.
Eine Bücherwand, ein Esstischbereich und ein Wohnzimmerbereich, alles auf engstem Raum. Trotzdem wirkte es einladend. 2012 würde man sich zwingen , einige Sachen in den Keller zu bringen.
Wir fühlen uns heutzutage schnell eingeengt und unseres Platzes beraubt, damals war erst so ein Raum eingerichtet und kuschelig.
Schlafzimmer:
Kinderzimmer:
Abschliessend muss ich sagen, manche Problemstellungen wurden in der Vergangenheit wirklich besser gelöst als jetzt. Oft lohnt es sich, in alten Büchern nachzulesen, bevor man zu den grossen Einrichtungshäusern läuft und sich eine Lösung im Pappkarton zu holt.
Bilder aus :
ISBN 9783359 02244-2
VLN 152 905/43/82
Samstag, 27. Oktober 2012
Tipps aus Tokio für kleine Wohnungen
Ich liebe es auf Reisen in Buchhandlungen nach Einrichtungsbüchern zu stöbern.
In Tokio habe ich ein ganz besonders Buch entdeckt, dass ich euch hier vorstellen möchte.
Da Wohnraum in Tokio extrem teuer ist, sind seine EinwohnerInnen auch gezwungen erfinderisch zu sein. Oft muss in einem Raum Wohnzimmer, Schlafzimmer und Arbeitszimmer untergebracht werden.
Hier wird exemplarisch dargestellt wie eine kleine Ecke eines Raumes zum Wohnzimmer wird und wie einfach die selbe Ecke verschiedene Stile widerspiegeln kann.
Bilder aus:
ISBN: 978-4-391-62633-9
Plan für die Umgestaltung einer kleinen Küche:
Hier die fertige Küche:
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